Date: September 1st, 2010
Cate: Filmtipp des Monats

Filmtipp September 2010

Schauen schult das Auge. Bilder können inspirieren und Sehgewohnheiten aufbrechen. Unter diesem Gesichtspunkt empfehle ich hier jeden Monat einen bildgewaltigen Film, der in Hinblick auf seine visuellen Qualitäten als Anschauungsmaterial angesehen werden kann.

schlafesbruder

Diesen Monat: “Schlafes Bruder” von Joseph Vilsmaier (1995)

Wer liebt, schläft nicht.

Ein düsterer und zugleich erhebender Film über menschliche Abgründe, Liebe, Musik und Spiritualität. Großartige und kraftvolle Bilder! Es gibt wenige Filme die mir so oft einen Schauer über den Rücken jagen wie dieses Meisterwerk.

Schlafes Bruder (DVD)

Date: August 1st, 2010
Cate: Filmtipp des Monats

Filmtipp August 2010

Schauen schult das Auge. Bilder können inspirieren und Sehgewohnheiten aufbrechen. Unter diesem Gesichtspunkt empfehle ich hier jeden Monat einen bildgewaltigen Film, der Hinblick auf seine visuellen Qualitäten als Anschaungsmaterial angesehen werden kann.

briningout

Diesen Monat: “Bringing Out the Dead – Nächte der Erinnerung” von Martin Scorsese (1999)

Allein aufgrund der genialen Kameraführung kann man diesen Film empfehlen. Es gibt sicher bessere Scorsese-Filme, diesen liebe ich mit seiner düster und surrealen Stimmung doch sehr. Ein ungewöhnlicher und unverwechselbarer Film über die Arbeit eines ausgebrannten Rettungssanitäters.

Bringing Out the Dead (DVD)

Date: Juli 15th, 2010
Cate: Ankündigung, mein Tag

Blogpause

Ich arbeite in letzter Zeit intensiv an einem privaten Projekt. Ich werde deshalb vorerst mal nicht mehr so viele  Blogartikel erstellen.

Also: Nicht wundern, wenn sich hier in nächster Zeit nicht mehr so viel tut.

Date: Juli 1st, 2010
Cate: Filmtipp des Monats

Filmtipp Juli 2010

Schauen schult das Auge. Bilder können inspirieren und Sehgewohnheiten aufbrechen. Unter diesem Gesichtspunkt empfehle ich hier jeden Monat einen bildgewaltigen Film, der Hinblick auf seine visuellen Qualitäten als Anschauungsmaterial angesehen werden kann.

manbeissthund

Diesen Monat: “Mann beißt Hund” von Rémy Belvaux und André Bonzel (1992, Originaltitel: “C’est arrivé près de chez vous”)

A Killer Comedy. Man muss schon ein ordentliches Maß an schwarzem Humor mitbringen, um diesen Film zu mögen. Technisch gesehen ist der Film sehr innovativ in Sachen Kameraführung und Erzählkontext. Da er leider sehr unbekannt geblieben ist, haben sich später Filme wie “Blair Witch Project” mit den Lorbeeren seiner Innovation geschmückt.

Mann beißt Hund [VHS]

Date: Juni 29th, 2010
Cate: Creative Commons, Freies Bildmaterial

Freies Bildmaterial – Rauch

Wie angekündigt gibt es hier ab sofort freies und kostenloses Bildmaterial als Download für alle Photoshopbastler. Heute ist das Thema Rauch. 34 verschiedene Aufnahmen in sehr guter Qualität: 4072 x 4072Pixel, 8Bit Jpg-Datei, sRGB.

DOWNLOAD

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Creative Commons License
Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

Date: Juni 22nd, 2010
Cate: Bilder/Fotostrecke

Aktuelle Bildstrecke

Hier ein paar meiner neueren Arbeiten, die ich für den Terra Verlag gefertigt habe.

Date: Juni 15th, 2010
Cate: optische Täuschungen

Optische Täuschung inklusive Gesundheitstipp

Wer hier nur abstrakte Formen sieht, kann zwei Dinge tun:

- Augen zusammenkneifen oder noch besser mit der Faust einen kleinen Tunnel formen und mit einem Augen durchschauen

- Betrachtungsabstand zum Bildschirm vergrößern

Netzfundstück: Urheber unbekannt

Date: Juni 8th, 2010
Cate: Creative Commons, tech&net

Wikimedia Commons: Ein Mitmach-Projekt für CC-Medien

Wikimedia Commons ist ein Projekt der Wikimedia Foundation, die auch die Wikipedia ins Leben gerufen hat. Auf der Wikimedia Commons Website finden sich heute über 6,5 Millionen frei verwendbare Mediendateien. Eine wahre Fundgrube für Fotoaufnahmen, Bilder, Scans von alten Büchern, Videos etc..

Die Werke sind mit verschiedenen Creative Commons Lizenzen ausgestattet und dürfen somit kostenfrei, entsprechend dem jeweiligen Lizenzmodell, verwendet werden.

Wikimedia Commons ist ein Projekt an dem sich jeder durch eigene Beiträge beteiligen darf. Für die Inhalte, die von Wikimedia Commons akzeptiert werden, gibt es jedoch klare Einschränkungen: Die Mediendateien sollten einen edukativen Charakter haben. Der Ausschluss bestimmter Inhalte erwächst aus dem Selbstverständnis und den Zielsetzungen der Wikimedia Foundation, nur historisch und gesellschaftlich relevanten Inhalte von edukativem Charakter zu publizieren.

Wer also auf der Suche nach freien Mediendateien ist, oder Lust hat seine eigenen Bilder und Videos mit der Netzgemeinde zu teilen, sollte mal auf Wikimedia Commons vorbeischauen.

Logo: © Wikimedia Foundation

Date: Juni 4th, 2010
Cate: Photoshop/Bildbearbeitung

Photoshop Tuning: Mehr Geschwindigkeit für Photoshop

Was kann man tun, um Photoshop schneller zu machen? Wahrscheinlich ist niemand von der Idee abgeneigt, dass Photoshop auf dem eigenen Rechner deutlich schneller starten, Bilder schneller geöffnet  und Rechenprozesse in Photoshop schneller abgewickelt werden könnte.

Im folgenden möchte ich die wichtigsten Punkte aufzeigen, mit denen man die Performance von Photoshop spürbar erhöhen kann.

- Viel Arbeitsspeicher/64 Bit

Photoshop liebt viel Arbeitsspeicher. Wer viele Bilder öffnen möchte oder mit sehr großen Dateien arbeitet, benötigt viel RAM. Wer allerdings einen größeren Arbeitspeicher wie 8GB oder 16GB nutzen möchte, muss zwangsläufig ein 64Bit Betriebssystem und entsprechend eine 64Bit Photoshopversion besitzen, ohne die das technisch gar nicht möglich ist. Unter Umständen ist diese Umstellung mit einer gewissen Investition verbunden, wer aber einmal mit 8 GB RAM in Photoshop gearbeitet hat, möchte nie wieder mit weniger auskommen.

Mit dem Einbau von mehr RAM ist es allerdings nicht getan; Man muss Photoshop den Arbeitsspeicher den er nutzen darf auch zuweisen. Wie das geht folgt weiter unten.

- Schnelle Festplatte/Arbeitsvolumes

Je schneller die Festplatte Daten auslesen und schreiben kann, desto schneller können diese Daten für Photoshop zur Verfügung gestellt, bzw. von Photoshop an die Platte gegeben werden.

Die ultimative Lösung hierfür sind sogenannte ‘Solid State Discs’ (SSD). Das sind Flash-Festplatten, wie man sie im Prinzip von USB-Sticks oder MP3-Playern kennt. Sie zeichnen sich durch ihre hohe Geschwindigkeit aus, sind momentan aber noch ein wenig teuer. Die günstigere Lösung sind klassische magnetbasierte Festplatten mit sehr hohen Drehzahlen (z.B. 10.000 u/min)

Auf einer solchen, sehr schnellen Festplatte sollten die zu bearbeiteten Bilder liegen. Die Auslagerungsdateien (virtueller Speicher) vom Betriebssystem und Photoshop (Definition der Arbeitsvolumes) sollte man ebenfalls auf diese Platte legen.

- Kleines Protokoll

Je weniger Protokollschritte in Photoshop verwendet werden, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass einem der Arbeitsspeicher zu läuft. Wer mit nur kurzem Protokoll arbeiten möchte, muss wissen war er tut und sollte im Zweifel reversibel, also mit Einstellebenen, Smartobjekten etc. arbeiten. Wenige Protokollobjekte können also nicht nur die Performance von Photoshop verbesseren, sondern auch den Benutzer zu einer professionelleren Arbeitsweise anhalten.

Die Möglichkeit die Auslagerungsdateien/Arbeitsvolumes von Photoshop zu definieren, die Zuweisung des maximalen Arbeitspeicher für Photoshop, sowie die Einstellung für die Anzahl der Protkollschritte findet man in Photoshop unter Bearbeiten/Voreinstellungen/Leistung (siehe unteres Bild).

Ich arbeite seit längere Zeit mit folgenden Einstellungen/Komponenten und bin mit der Performance von Photoshop sehr zufrieden:

- Vista 64Bit/Photoshop 64Bit

- Western Digital WD1500 (10.000 u/min)

- 8GB DDR2 RAM (davon ca. 7GB Photoshop zugewiesen)

- maximal 20 Protokollobjekte

Date: Juni 1st, 2010
Cate: Filmtipp des Monats

Filmtipp Juni 2010

Schauen schult das Auge. Bilder können inspirieren und Sehgewohnheiten aufbrechen. Unter diesem Gesichtspunkt empfehle ich hier jeden Monat einen bildgewaltigen Film, der Hinblick auf seine visuellen Qualitäten als Anschauungsmaterial angesehen werden kann.

grizzlyman

Diesen Monat: “Grizzly Man” von Werner Herzog (2005)

In nature, there are boundaries

Herzog arbeitet in dieser Dokumentation vorallem mit Bildern, die nicht seine eigenen sind. Er zeigt uns die Schönheit die man abseits der eigentlichen Intention in ihnen entdecken kann. Nie hat mich eine Dokumentation dermaßen berührt und sich so tief in mein Bewusstsein eingebrannt wie Grizzly Man. Es ist die Geschichte eines Mannes der in einer selbstinszinierten Realität eine Grenze überschreitet, die ihn sein Leben kostet.

Grizzly Man (DVD)