Gute Laune…
…schönes Wetter, toller Tag. Hier an dieser Stelle einfach ‘mal nur ein Video von einem Song, der mich schmunzeln lässt und in dem viel gute Energie steckt: Die “Dixi Dregs” mit “The Bash” live in Monreux 1978. Habt Spaß…
…schönes Wetter, toller Tag. Hier an dieser Stelle einfach ‘mal nur ein Video von einem Song, der mich schmunzeln lässt und in dem viel gute Energie steckt: Die “Dixi Dregs” mit “The Bash” live in Monreux 1978. Habt Spaß…
Im Magazin „Hochzeit“ ist nun zum dritten mal eine Fotostrecke von mir zum Thema Schmuck erschienen. Die aktuelle Bildstrecke ist im Vergleich mit den letzten beiden Produktionen für „Hochzeit“ deutlich konservativer ausgefallen; Mir gefällt sie trotzdem ganz gut.
Hier als Beispiel eines meiner Lieblingsbilder aus der Bildstrecke. Alle Bildelemente wurden einzeln aufgenommen und composed. Das Bild besteht aus 9 Einzelaufnahmen und 27 digitalen Wassertropfen. Die Tropfen musste ich leider am Computer erstellen, da ich die Blätter fast ohne Aufhellung im Gegenlicht fotografiert habe, um die Adern deutlich sichtbar zu machen. Mit dieser Lichtführung bekommt man aber leider keine plastischen Wassertropfen zustande. Das hat eigentlich schon Spaß gemacht, war aber eine „Ebenen-Schlacht“. Allein die Wassertropfen ergaben schon über 80 Ebenen. Zusammen mit den gemalten Schatten, Einstellebenen und Bildelementen hatte die Datei schnell an die 150 Ebenen.

So, langsam kommt die Sache ins Rollen. Die ersten Flyer sind draußen, das Stuttgarter Popbüro wird Fresh Pics die Tage auch noch ein bisschen bekannter machen und die ersten Anfragen sind schon bei uns eingegangen.
Liebe Bands: Weiter so! Wir freuen uns.
Ich möchte, vor allem jungen Bands die Chance geben, sich durch ein Fotoshooting im Studio mit Top-Bildmaterial auszustatten.
Dadurch, dass wir uns einen engen Terminplan stricken, können wir Euch ein Shooting so günstig anbieten, wie Ihr es sonst nirgends bekommt.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, gilt es also schnell zu reagieren. Geht einfach über den oben genannten Link; Dort erhaltet Ihr ausführliche Infos und volle Transparenz zu den Kosten.
Seit gestern befinde ich mich intensiv in den Vorbereitungen zu unserem neuen Projekts “Fresh Pics”.

Ich verrate schon einmal, dass es sich hierbei um Fotografie im Bereich Musik/Bands handelt.
Momentan wird gerade eine Website dazu entworfen, Flyer werden gedruckt, eine MySpace-Seite wurde eingerichtet und wir sind mit Marshall, als potenzieller Sponsor, im Gespräch.
Das Projekt findet zwischen dem 29.Mai und dem 5.Juni statt. Am 13. April werden wir offiziell damit an die Öffentlichkeit gehen.
So jetzt ist der Clip fertig. Ich habe nur ein Problem: die GEMA.
Da ich keine Lust habe pro Click auf meinen Film 12cent zu bezahlen und weil die GEMA ihren Schützling Herrn J. Johnson, der ein kurzen Auszug aus seinem Reportoire zu meinem Filmchen beigesteuert hat, auf diese Weise unterstüzt, sehe ich mich leider gezwungen auf andere Musik auszuweichen.
Jetzt bin ich in der glücklichen Situation, dass ich (über Kontakte) mir meinen individuellen “Soundtrack” komponieren lassen kann. Wird ähnlich wie das Jack Johnson Stück werden, aber natürlich viel genauer auf die Bilder abgestimmt sein. In zwei Wochen dürfte der Track fertig sein und ich kann dann endlich meine kleine Animation hier im Blog und auf meiner Homepage präsentieren.
Gerade arbeite ich an einem kleinen Filmchen für meine Homepage. Ich möchte durch eine Aneinanderreihung von Einzelbilder ein animiertes-Gif erzeugen.
Habt Ihr schon einmal versucht so etwas im Photoshop umzusetzen? Ich musste feststellen, dass dieser Versuch extrem auf den Arbeitsspeicher ging. Meine 8Gb RAM waren sofort ausgelastet und die Größe der Auslagerungsdateien betrug zum Schluss 25Gb! Photoshop wollte mir die animierte Ebenen-Datei aufgrund ihrer Größe natürlich nicht speichern.
Ich fange jetzt aber nicht damit an, mich der Peinlichkeit auszusetzen, davon zu berichten wie groß mein Ausgangs-Datenmenge der Einzelbilder war, oder dass ich 500 Bilder in einer Datei als Ebenen gestapelt habe.
Ich hab’ dann mal die Hände vom PS weggelassen und schaute, was ich auf die schnelle als Alternative finden konnte. Ich landete tatsächlich beim Windows Movie Maker.
Höchstwahrscheinlich enthülle ich kein großes Geheimnis, wenn ich erzähle das dieses Programm zu den geistig behinderten Rollstuhlfahren im Bereich der Filmschnitt-Software gehört. Was ich dem MM allerdings zu Gute halten muss ist, dass er meine 500 Bilder (Originalauflösung) innerhalb von kürzester Zeit verarbeiten konnte.
Ich experimentiere jetzt mal ein bisschen weiter mit meinem Filmchen und hoffe, dass ich es hier bald präsentieren kann, ohne weitere Peinlichkeiten berichten zu müssen.